Foto: Industrie- und Handelskammer Hannover

Der Innovationskreis Autozulieferer fand am 1. Oktober bei der Stelter Zahnradfabrik GmbH in Bassum statt.

Hauptthema des Tages war die additive Fertigung, konkreter die industriellen Anwendungsmöglichkeiten von "3D-Druck" zum Fertigen von Kunststoff- und Metallbauteilen und Ersatzteilen.

Das Resümee der Vorträge war, dass additive Fertigung die konventionelle Fertigung (noch) nicht ersetzt, sondern ergänzt. Die Vorteile sind, dass bei der additiven Fertigung besonders kleine Losgrößen schneller und kostengünstiger hergestellt werden können als im herkömmlichen Produktionsprozess. Außerdem können Prototypen mit geringerem Aufwand getestet werden. Nachteile sind die begrenzte Skalierbarkeit in Bezug auf größere Produkte und die für Massenproduktion zu hohe Fertigungsdauer.

Der Innovationskreis Autozulieferer wird durch die IHK Hannover, NiedersachsenMetall und den Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie (ADK) e. V. organisiert. Wenn Sie Fragen zum Treffen haben, sprechen Sie uns gerne an!

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