Der Innovationskreis Automobilzulieferer diskutierte in seiner jüngsten Sitzung über Entwicklungen des 3D-Druckverfahrens in der Produktion.

Zwei bis drei Mal im Jahr tauschen sich die Teilnehmer des Innovationskreises über Prozesse in Forschung, Konstruktion und Planung in der Automobilzulieferindustrie aus.

Gastgeber der Zusammenkunft im Juni war die Firma Hüttenes Albertus Chemische Werke GmbH (HA) in Baddeckenstedt. Dr. Carsten Kuhlgatz, Geschäftsführer von HA, begrüßte die Teilnehmer im Center Of Competence (CoC): „In unserem CoC können wir gießen, Kerne schießen und Formen bauen. Dies ermöglicht uns, neue Verfahren vor ihrem Einsatz umfassend zu testen und zu optimieren.“ Auch sei es wichtiger Anspruch, Kundenwünsche schnell und gezielt umzusetzen. „Gerade die Regenerierung, also die Wiederaufbereitung der eingesetzten Formsande, spielt für unsere Kunden eine immer größere Bedeutung“, so Kuhlgatz.

Nach einer Werksführung durch die Produktion, referierte Dr.-Ing. Gerrit Hohenhoff (Niedersachsen Additiv - Zentrum für Additive Fertigung) über die technische Umsetzung von 3D-Druck aus Metall. Johanna Uhe (Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen, Universität Hannover) gab einen Einblick in den Transfer von Forschung in die Industrie.

Der Innovationskreis wird organisiert von NiedersachsenMetall, dem Kautschukverband ADK sowie der IHK Hannover. Interessierte können sich an Christian Hentschel (NiedersachsenMetall / ADK) wenden.

Fotos: Hüttenes-Albertus

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